Fairplay 135 – Rezension: Cutterland

Die ehrwürdige Zunft der Schneiderinnen dürfte ihre Freude an diesem Spiel haben. Geht es doch mit der Schere ans Werk. Aus Spielkarten werden Schnittmuster geschnipselt. Freilich nicht, um irgendwelchen Gewändern als Vorlage zu dienen, vielmehr entstehen aus den Schnipseln Landschaften, sogar ganze Reiche. Diese unterliegen genauen Gesetzmäßigkeiten, und wer seine Geländestreifen optimal zusammenfügt, erbeutet die meisten Punkte.

Fairplay 130 – Rezension: Pandemic: Untergang Roms

Die Eindringlinge kommen. Es sind viele. Und sie kommen aus dem Osten. Und wir? Die Römer? Sind schwach, den Barbaren ausgeliefert. Ganz so schlimm ist es nicht, es ist schlimmer. Jedes Mal, wenn wir uns als Römer gemeinsam den Angelsachsen & Franken, den Vandalen, Ost- oder Westgoten entgegenstellen, brennt es an allen Ecken. Was da in der Völkerwanderung auf uns einprasselt, ist wirklich gnadenlos.

Fairplay 135 – Rezension: Faiyum

Wir befinden uns in Ägypten, genauer gesagt in dem oasenartigen Becken Faiyum vor etwa 3900 Jahren. Unser Ziel ist es, dieses Sumpfland von herumlungernden Krokodilen zu befreien und urbar zu machen. Zum Wohle des Pharao, zum Wohle des Volkes, zum Wohle aller Mitspielerinnen. In diesem Fall sind alle Mitspielerinnen nur eine einzige, nämlich ich. Liegt natürlich an Corona. Zum Glück gehört ein Solomodus ja mittlerweile zum guten Ton.

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