Fairplay 135 – Editorial

Liebe Leserinnen! Ich bin geneigt, mein Edi aus der 132 zu wiederholen: „Was für merkwürdige Zeiten?! Da sitze ich in meinem Stall und bin ganz allein.“ Und wieder macht Corona einen dicken Strich durch die Rechnung. Blöd! Aber was sollen wir machen, die Seuche kommt tatsächlich immer näher.

Fairplay 135 – April bis Juni 2021

Was ist drin in der neuen Ausgabe Nr.135 des Fairplay Magazins? Eine Fülle an Rezensionen u.a. Quiztopia, CloudAge, Gloomhaven: Die Pranken des Löwen und viele mehr. Dazu jede Menge Nachschlag, Fastfood und à la Carte

Fairplay 132 – Rezension: Watergate

WATERGATE habe ich meinem Kumpel angedreht mit den Worten „Ist ganz einfach, ist wie VILLAINOUS“. Das hat gezogen. VILLAINOUS ist nämlich sein Lieblingsspiel, weil er großer Disney-Fan ist. Der größte, den ich kenne. Und WATERGATE soll wie VILLAINOUS sein? Oha, gewagte These…

Fairplay 131 – Rezension: Rumble Nation

El Grande in Japan? Hier kommt etwas für Spiele-Hipster: RUMBLE NATION, ein schnelles Mehrheitenspiel aus Japan, das 2018 den „Grand Prize” des Game Market in Tokio gewonnen hat. Spannend. Was noch für das Spiel spricht: Optisch erinnert es an EL GRANDE, das 24 Jahre nach seiner Auszeichnung noch immer mein Lieblings-Spiel-des-Jahres ist. Die erste Partie […]

Fairplay 133 – ausSCHACHtungen: Onitama

Erlesenes Ausleseverfahren Das soll eine Schachvariante sei?! Ja, doch, durchaus – im Miniaturformat zumindest. Immerhin kennt ONITAMA auf jeder Seite eine Hauptfigur, den Meister, dessen Verlust die Niederlage bedeutet. Und obgleich seine vier Gefolgsleute, die Schüler, alle denselben Rang bekleiden, lässt sich von einer, wenn auch extrem flachen, Figurenhierarchie sprechen.Dass das Terrain auf gerade einmal […]

Fairplay 131 – Rezension: It’s a Wonderful World

IT’S A WONDERFUL WORLD ist in guter Näherung ein weiteres 7 WONDERS Plagiat, wie schon CARNIVAL OF MONSTERS. Ja, es gibt einige Änderungen in vielen Details, z.B. eine Produktionsphase und völlig andere Kartenbauregeln. Am Spielgefühl ändert dies aber erstaunlich wenig und schon gar nicht überall zum Guten – zumindest viel weniger als ich erhofft hatte.

Fairplay 119 – Rezension: Raiders of the North Sea

Scheinbar braucht so ein Wikinger nicht viel, um sich auf den Außenhandel vorzubereiten. Alles, was er beruflich benötigt, findet sich in an wenigen Plätzen im heimischen Dorf. In der Mühle gibt es den Proviant, in der Rüstkammer und der Schmiede Waffen, in der Baracke und im Torhaus eine neue Mannschaft.

Fairplay 133 – Rezension: Tapestry

Natürlich werden auf einer Spieleschachtel Namen verraten: Vorne der Autor, hinten Illustratorinnen, Gestalter, manchmal sogar Redakteure. TAPESTRY benennt weitere 565 Menschen. Sechs Lektoren, acht Entwickler für die Automa-Variante, 164 Testspieler und auf der letzten Regelseite alle 400 Vorbesteller*innen der deutschen Version. Macht zusammen rund 570 Menschen von A (Adams, Katy) bis Z (Zopetti, Christina). Das ist natürlich überflüssig, datenschutzrechtlich zumindest bedenklich, aber irgendwie auch charmant.

Fairplay 133 – Rezension: Spirits of the Wild

Fünf Tiere des Waldes sind einst in den Nachthimmel emporgestiegen. Mit Edelsteinen kann man ihren Geist zu sich locken, der großzügig Punkte verspricht. Auf der Erde ist der Kojote geblieben. Der wird der Konkurrenz ins Geviert geschickt und so partiell eine Blockade aufgebaut. Aber dieser Gauner ist unstet und kommt garantiert wieder zurück zu einem selbst. Das alles hört sich etwas verquer an, ist es thematisch auch.

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