Fairplay 133 – Rezension: Tapestry

Natürlich werden auf einer Spieleschachtel Namen verraten: Vorne der Autor, hinten Illustratorinnen, Gestalter, manchmal sogar Redakteure. TAPESTRY benennt weitere 565 Menschen. Sechs Lektoren, acht Entwickler für die Automa-Variante, 164 Testspieler und auf der letzten Regelseite alle 400 Vorbesteller*innen der deutschen Version. Macht zusammen rund 570 Menschen von A (Adams, Katy) bis Z (Zopetti, Christina). Das ist natürlich überflüssig, datenschutzrechtlich zumindest bedenklich, aber irgendwie auch charmant.

Fairplay 133 – Rezension: Spirits of the Wild

Fünf Tiere des Waldes sind einst in den Nachthimmel emporgestiegen. Mit Edelsteinen kann man ihren Geist zu sich locken, der großzügig Punkte verspricht. Auf der Erde ist der Kojote geblieben. Der wird der Konkurrenz ins Geviert geschickt und so partiell eine Blockade aufgebaut. Aber dieser Gauner ist unstet und kommt garantiert wieder zurück zu einem selbst. Das alles hört sich etwas verquer an, ist es thematisch auch.

Fairplay 129 – Rezension: Railroad Rivals

Das ist kein Eisenbahnspiel! Dieses Fazit kam ganz schnell. Warum nicht? „Weil keine Strecken gebaut werden.“ Echt nicht?! Wir platzieren doch Lokomotiven auf den Stadtplättchen. Mein Mitspieler hat aber trotzdem irgendwie recht: RAILROAD RIVALS fühlt sich nicht unbedingt wie ein klassisches Eisenbahnspiel an. Es schraubt halt niemand an seinem Streckennetz. RAILROAD RIVALS fühlt sich irgendwie eher wie ein 1830 an…

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