Fairplay Magazin

Die Fairplay ist ein unabhängiges Printmagazin über Brett- und Kartenspiele und unsere Brettspielszene. Sie ist für alle Menschen, die Spiele lieben, egal ob Neulinge oder alte Hasen. Wir lieben Spiele und wir lieben Papier. Jede Ausgabe steckt nicht nur voller Liebe zu diesen Medien sondern ist auch vollgestopft mit Rezensionen zu aktuellen Neuerscheinungen von kleinen und großen Verlagen.

Fairplay Ausgabe Nr. 140

Was ist drin in der neuen Ausgabe Nr.140 des Fairplay Magazins? Wieder eine Unmenge an Kritiken u.a. Cryptid, Living Forest, Carnegie und viele mehr. Dazu ein Blick in die Glaskugel zum Spiel des Jahres, 100 Jahre Alex Randolph, und jede Menge Tops und Flops, Fastfood und à la Carte

Fairplay Ausgabe Nr. 140

Was ist drin in der neuen Ausgabe Nr.140 des Fairplay Magazins? Wieder eine Unmenge an Kritiken u.a. Cryptid, Living Forest, Carnegie und viele mehr. Dazu ein Blick in die Glaskugel zum Spiel des Jahres, 100 Jahre Alex Randolph, und jede Menge Tops und Flops, Fastfood und à la Carte

Fairplay Ausgabe Nr. 140

Was ist drin in der neuen Ausgabe Nr.140 des Fairplay Magazins? Wieder eine Unmenge an Kritiken u.a. Cryptid, Living Forest, Carnegie und viele mehr. Dazu ein Blick in die Glaskugel zum Spiel des Jahres, 100 Jahre Alex Randolph, und jede Menge Tops und Flops, Fastfood und à la Carte

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Fairplay Ausgabe Nr. 140

Über uns

Die FAIRPLAY schreibt seit 1987 über gute und schlechte, alte und neue, deutsche und ausländische, bekannte und unbekannte Brettspiele und Kartenspiele aus großen und kleinen Verlagen.

Seit 1987 ist sehr viel passiert. Die Spielemesse in Essen wird immer größer und vielfältiger. Verlage kommen und gehen. Ambitionierte Blogs und Youtube-Kanäle betreten die Bühne oder verabschieden sich wieder. Die Flut der Spiele wird immer größer. Viele junge Menschen spielen gerne mit Brett und Karten. Und wir wundern uns, dass wir immer noch am Start sind. Mittlerweile gehören wir zu den Fossilien der Szene, fühlen uns aber überhaupt nicht alt. Über die Jahrzehnte haben wir uns ständig gewandelt und vor allem erneuert. Wir haben frische Ideen ins Heft geholt, sind aber immer unserer kritischen Linie treu geblieben. Wir sind nicht dicke mit Verlagen, Pressevertretungen und Influencenden. Und auch nicht mit der Jury, obwohl wir mal Juroren und Jurorinnen im Team hatten.

Unsere Kritik-Linie und unser buntes Team machen uns aus. Und wir sind so etwas wie Anarchisten, frei über jede Art von Spiel zu schreiben. Alle machen das, was sie können, am besten. Davon profitieren unsere Leserinnen und Leser. Und unser Heft.

Aus unserem Blog
Es ist das Spiel des Jahres. MICROMACRO: CRIME CITY ist ein kooperatives Detektivspiel in Reinkultur. Vergehen, zumeist Morde, müssen aufgeklärt werden. Wer war der Täter? Was war das Motiv? Wohin sind die Protagonisten geflohen? Das alles lässt sich durch gute Beobachtung und logische Schlussfolgerung bewerkstelligen. Und das macht riesig Spaß. Schon bei unserer FAIRPLAY Scoutaktion zur SPIEL.digital wurde MICROMACRO:CRIME CITY auf Platz 1 gelobt. Die Wahl zum Spiel des Jahres bestätigt das. Weiterlesen
Es ist schon ein Kreuz mit Corona. Da fallen mir meine Novizen aus, die gerne zum Neuheitenspielen antreten. Nicht alle, immerhin zu zweit können wir im Kloster arbeiten und beten gehen. Und wie fühlen wir uns als Novizen? Verwirrt, verwirrt… Wie kommen wir an Punkte? Welche Novizen kommen am besten wo hin? Was hat es mit dem Kirchenfenster auf sich? Und warum sind Aufgabenkarten im Spiel? Wir haben so allerhand zu tun und zu überlegen… Weiterlesen
Isch ´abe mir nie vorstellen können, dass die Verwaltung einer Stadt im Mittelalter so schwär sein könnte. Isch ´abe gedacht, wenn isch noch bis zu trois (spricht sich übrigens wie der Name dieser Stadt, trwa) Mitverwalter vor Ort ´abe, dann wird das alles viel einfacher. Aber riens, ganz im Gegenteil, sie wollen die Stadt viel besser verwalten als isch und sich damit aufspielen und sich Fürsten von sonst etwas nennen. Und was bekommen wir dafür in die ´and? Ein paar rote, weiße und gelbe Würfel. Isch glaube, dass es keine gute Idee ist, die Organisation einer Stadt allein vom Glück abhängig zu machen. Dazu braucht es schon etwas mehr. Oh là là, wir bekommen noch ein wenig Geld. Das nenne ich aber großzügig, ganze fünf Taler gibt es. Damit kann man sich bestimmt Weltbewegendes leisten. Weiterlesen
Liebe Leserinnen, mit Freude darf ich verkünden: Keine einzige Mail, kein einziger Genderfehler. Das heißt ja eigentlich nix, denn es könnte zwar welche geben, nur ist Ihnen jeder dieser Fehler total egal. Oder gibt es doch keine? Und am besten klappt das Gendern sowieso, wenn es erst gar nicht erforderlich ist, es deshalb nicht durch Sternchen, Doppelpunkte, was*auch#im:mer auffällt. Wobei ich nicht wirklich verstehe, wo denn da die Schwierigkeit ist. Sternchen oder Doppelpunkte sind doch Zeichen wie unsere Buchstaben. So wie wir alle Buchstaben lesen können, die ganich gesprochen werden. Im heimischen Stall sparen wir uns oft das R. Gibts hiea nich. Wuast, Kiasche, Kiache, so sprechen wir. Normal. Und in einem Stall andernorts eben anders. Da sind wir doch sehr tolerant, sind stolz auf unsere unterschiedlichen Sprachfärbungen. Deutsch ist nun mal nicht immer das selbe Deutsch. Könnwa mit leben, odah?! Weiterlesen
Juchu, endlich wieder ein großes Werk von Stefan Feld: BONFIRE. Beim alljährlichen Scout-Voting der FAIRPLAY ist es auf Platz 2 gelandet, zu Recht, wie sich zeigte. Es ist ein Bonspiel. Zwar kein Feuerwerk neuartiger Mechanismen oder spektakulärer Kniffe, aber ein Spiel aus einem Guss. Herr Feld versteht sein Handwerk. Ich freue mich deshalb auf weitere Mehrspielerpartien. Bonchance! Weiterlesen
Was ist drin in der neuen Ausgabe Nr.136 des Fairplay Magazins? Wieder eine Unmenge an Kritiken u.a. Robin Hood, Paleo, Flottila oder Pandemic Legacy: Season 0 und viele mehr. Dazu unser Kommentar zu den Nominierten und den Empfohlenen des Spiel des Jahres 2021 und jede Menge Interviews, Fastfood und à la Carte Weiterlesen